5 Tipps für das Prototyping

5 Tipps für das Prototyping

5 Tipps für das Prototyping

Beim Design Thinking geht es in der Phase des Prototyping darum, möglichst schnell, ein „anfassbares“ Ergebnis einer Idee zu erhalten, um es zum einen ein gemeinsames Bild innerhalb des Teams zu entwickeln, aber auch um es beim Kunden bzw. bei den Nutzern zu testen und sich Feedback einzuholen. Neben der Visualisierung wollen wir euch noch ein paar weitere Tipps geben, welche Techniken sich noch für das Prototyping eignen.

Design Thinking - Workshop buchen

1. Lego

Wer hat als Kind nicht damit gespielt. Lego. Als Erwachsene spielen wir vielleicht mal mit den eigenen Kids mit den bunten Steinchen, aber in einem Workshop kommen sie selten zum Einsatz. Das ist sehr schade, denn vor allem beim Designen von Produkten oder physischen Projekten, eignen sich Legosteine ganz hervorragend, um schnell einen kostengünstigen Prototyp zu entwickeln.

Was wird benötigt: viele Legosteine

2. Basteln

Es heißt, dass die Vorlage für eine Apple-Maus ein Deoroller war. Das heißt mit alltäglichen Gegenständen bzw. mit dem Material was vorhanden ist, kann man einen Prototyp bauen, den man als Team weiter entdecken und verbessern kann.

Was wird benötigt: Kleber, Pappe, Schere, Bastelmaterial – 1€-Läden sind hier eine gute Quelle

3. Rollenspiele

Vor allem beim Designen von Prozessen oder von einem Service sind Rollenspiele hervorragend geeignet, um die Ideen anschaulich zu machen für das Team.

Was wird benötigt: ein bisschen Platz und gut sind Kenntnisse im Anleiten von Rollenspielen, sonst einfach einen Improtrainer buchen : )

4. Visualisieren

Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte. Manchmal diskutiert man stundenlang und jeder hat am Ende ein anderes Bild. Da kann man es auch gleich aufmalen. Am besten gemeinsam. Egal ob am Flipchart oder am Whiteboard. Gerade beim Design Thinking, wo interdisziplinär gearbeitet wird und Menschen mit verschiedenen Fähigkeiten aufeinander treffen, brauchen eine gemeinsame „Sprache“. Also besorgt euch gute Stifte und ein Flipchart und fangt an, zu visualisieren.

Was wird benötigt: Flipchart-Blätter, Malerkrepp 

5. Videoprototyping

Eine unserer Lieblingstechniken ist das Videoprototyping, also ein kleines selbst erstelltes Erklärvideo.

 

 

 

Design Thinking trifft Impro

Design Thinking trifft Impro

Design Thinking trifft Impro

Was haben Design Thinking und Improtheater gemeinsam? Eine ganze Menge! Beides braucht Teamwork, Kreativität und Storytelling. In dieser Show nutzen wir Elemente aus beiden „Welten“ und kreieren gemeinsam mit dem Publikum eine Persona, die ein Problem hat. Und natürlich erarbeiten wir gemeinsam Lösungen.

Design Thinking Basics

Wie in einem Workshop waren wir auf der Bühne „bewaffnet“ mit Markern, Post-Its und einem Flipchart. Wir haben Vorschläge und Inspirationen aus dem Publikum visualisiert und natürlich mit Techniken und Formaten aus dem Improtheater zum Leben erweckt.

Unser Fazit nach der Show: So wie Games und Techniken aus dem Improtheater perfekt zu Design Thinking passt, kann man auch Design Thinking auf die Bühne bringen und den Prozess nutzen, um gemeinsam mit dem Publikum Ideen zu entwickeln u nd szenisch umzusetzen.