Konflikte im Team

Keith Johnstone sagt: „Konflikte sind das Salz in der Suppe des Lebens“. Damit sie nicht dauerhaft die Arbeit im Team stören, sollte man sie zunächst einmal erkennen, benennen und entsprechend Lösungen erarbeiten. 

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Im Allgemeinen wird unter einem Konflikt das Aufeinandertreffen von zwei miteinander unvereinbaren Handlungstendenzen verstanden.
Es gibt verschiedene Merkmale für Konflikte. Sie werden in vier Bereiche gegliedert:

Kommunikation

– ist nicht offen und aufrichtig

– Informationen sind unzureichend oder falsch

– Geheimniskrämerei sowie

– Drohungen und Druck nehmen zu

Wahrnehmung

– Differenzen in Meinungen und Interessen treten hervor

– das Trennende wird deutlicher gesehen als das Verbindende

– Verhalten der anderen Partei wird als feindselig wahrgenommen

 Einstellung

– das Vertrauen nimmt ab, Misstrauen zu

– verdeckte und offene Feindseligkeit entwickeln sich

– Hilfsbereitschaft nimmt ab

– Bereitschaft zum Ausnutzen und Bloßstellen des anderen nimmt zu

Aufgabenbezug

– die Aufgabe wird nicht mehr als gemeinsame Anforderung wahrgenommen

– jeder versucht, alles allein zu machen

– man verlässt sich nicht mehr auf andere

 

Ursachen für Konflikte

Um Konflikten präventiv entgegenzuwirken, sollte man auch die Ursachen für diese kennen. Die sechs häufigsten Ursachen sind:

– unzureichende Kommunikation

– gegenseitige Abhängigkeit

– das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden

– Verantwortungsüberschneidung

– wenig Gebrauch von Kritik

– Misstrauen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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